VHSt - Hamburgischer Verein für den öffentlichen Dienst
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Freiwilliges soziales Engagement

Annemarie-Dose-Preis verliehen

Mit dem Annemarie-Dose-Preis wurden in diesem Jahr drei herausragende Projekte geehrt, die sich für ein gutes Zusammenleben in Hamburg einsetzen und auf innovative Ideen zurückgehen.

Annemarie-Dose-Preis verliehen
Senatorin Leonhard (oben Mitte) mit den Preisträgerinnen, Preisträgern und Jurymitgliedern des Annemarie-Dose-Preises 2021, Foto: © Sozialbehörde, Fotografin: Julia Franklin Briggs, www.briggs.photo
Die Gewinnerin eines der beiden mit jeweils 3.000 Euro dotierten Gruppenpreise ist die Stiftung WAS TUN! mit dem Projekt "Stadtgemüse. Geflüchtete und Einheimische gärtnern gemeinsam an Hochbeeten in offenen Gemüsegärten mitten in Hamburg". Der Verein Müttertelefon e. V. erhält ebenfalls den Gruppenpreis. Hier können Mütter anonym und kostenfrei Gespräche in Anspruch nehmen. Dabei hören die freiwillig Engagierten ihnen zu, machen Mut und suchen gemeinsam neue Wege.

Der mit 2.000 Euro dotierte Einzelpreis geht in diesem Jahr an Arnold Schnittger vom Verein Nicos Farm e. V. Inspiriert von seinem 25-jährigen schwerbehinderten Sohn Nico möchte Schnittger auch anderen Menschen mit Behinderungen, Traumata oder Demenz einen Zugang zu gemeinsamen Erlebnissen auf dem Wasser ermöglichen. Auch deren Eltern und andere pflegende Angehörige sollen sich auf dem barrierefreien Hausboot an der Dove-Elbe für kurze Zeit vom belastenden Alltag erholen können.


Autor: VHSt

Fotos: © Sozialbehörde, Fotografin: Julia Franklin Briggs, www.briggs.photo

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HBZ · 10/2021

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