
Der Weg Hamburgs in die digitale Zukunft
Von der Zettelwirtschaft zur Smart City
Architektenentwurf für das 'Haus der digitalen Welt', Foto: (c) Haus der digitalen Welt, christoph ingenhoven architects
Digitalisierung ist nicht allein eine Frage der Technik, sondern auch ein soziales Unterfangen. Als Zeichen für die Verschmelzung von Bildung, Kultur und Verwaltung in der Virtualität soll noch in diesem Jahr am Gerhart-Hauptmann-Platz ein "Haus der digitalen Welt" entstehen.
Als Betreiber vorgesehen sind die Zentralbibliothek, die Volkshochschule und das Zentrum für Schul- und Jugendinformation. Außerdem soll es Räume für Tech-Start-ups geben. Mit dem "Kallmorgen Tower" befindet sich an der Willy-Brandt-Straße bereits ein steinernes Mahnmal der Informatikgeschichte. Für die Gestaltung von dessen Fassade nahm der Architekt Werner Kallmorgen eine Hollerith-Lochkarte als Vorlage. Bei dem ab 1890 eingesetzten, nach dem Erfinder Herman Hollerith benannten Verfahren wurden rechteckige Kartonscheiben, in denen Codes als Löcher ausgeschnitten waren, elektromechanisch ausgelesen.
Anfänge der Digitalisierung
Ein Tool der Künstlichen Intelligenz beschreibt auf Anfrage vier Phasen, in denen die Rekonstruktion der Welt aus Nullen und Einsen stattfand. Es begann in den 1940er-Jahren mit der Entwicklung des Computers. Den nächsten Schub bewirkte in den 1980er-Jahren die Verbreitung des PCs, des Personal Computers. Anno 2002 wurden erstmals mehr Informationen digital als analog gespeichert. In den 2010er-Jahren setzte dann die Digitalisierung von Produktionsprozessen ein.
Das Internet kommt in dieser von der KI erzählten Geschichte nicht vor. Es spielt aber eine entscheidende Rolle beim "E-Government", bei der Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen. Voran die Finanzverwaltung stieg bereits seit den 1960er-Jahren von der Karteikarte auf die elektronische Datenverarbeitung (EDV) um. Mit der Verbreitung des Internets in Deutschland ab Ende der 1990er-Jahre begann die digitale Öffnung der Behörden für die Bürger. Ein Stichdatum ist der 1. August 1997, als in Deutschland ein Gesetz in Kraft trat, das die digitale Signatur ermöglichte. 20 Jahre später wurde es durch eine europäische Verordnung ersetzt.
Fortschritte und Hindernisse
Weitere Wegmarken waren 2000 der Start der Initiative "BundOnline 2005", mit der Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung online verfügbar gemacht werden sollten, und 2005 die Einführung der Elektronischen Steuererklärung "ELSTER". Auf eine 2013 ergangene grundsätzliche Verpflichtung der Behörden des Bundes, elektronische Zugänge zu eröffnen, folgte 2017 die Vorgabe, dass Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022 nahezu alle Verwaltungsdienstleistungen digital anbieten sollten.
Die Frist wurde inzwischen verlängert. Denn die wesentlichen Hindernisse, die einer umfassenden Digitalisierung entgegenstehen, sind unverändert und bremsen sie aus. Eines ist der Föderalismus, der den Austausch von Daten zwischen den beteiligten Behörden blockiert, weil sie unterschiedliche IT-Systeme nutzen. Deren Vernetzung wird außerdem durch den in Deutschland besonders strengen Datenschutz rechtlich und technisch schwierig. Immerhin wird die Digitalisierung als Staatsaufgabe inzwischen als so gewichtig erkannt, dass es seit Mai 2025 dafür ein Bundesministerium gibt.
Digitalisierung der Hamburger Verwaltung
Die Hansestadt, die 2026 der Digitalministerkonferenz vorsteht, hat sich diesbezüglich viel vorgenommen. "Im Mittelpunkt des Hamburger Vorsitzjahres steht die konsequente Umsetzung der föderalen Modernisierungsagenda sowie die Weiterentwicklung der öffentlichen IT", erklärt Hamburgs Chief Digital Officer (CDO) Christian Pfromm. Es gehe um mehr als nur Technik, nämlich um ein "offenes Investitionsklima" und "nutzerfreundliche Verwaltungsangebote", sagt Pfromm.
Christian Pfromm, Chief Digital Officer der Freien und Hansestadt Hamburg, Foto: (c) Senatskanzlei/Guenther Schwering
Der 61-Jährige machte eine Lehre als Bankkaufmann und einen Abschluss als Diplom-Wirtschaftsinformatiker an der Universität Mannheim. Er war in der IT-Welt der Frankfurter Bankenlandschaft beschäftigt, bei Instituten wie der Dresdner und der BHF-Bank. Seit acht Jahren leitet Pfromm das der Hamburger Senatskanzlei unterstellte Amt für IT und Digitalisierung ITD, das zum 1. Januar 2018 neu geschaffen wurde.
Damals bestand sein Team aus 60 Mitarbeitern. Inzwischen sind 120 Menschen mit der digitalen Transformation befasst, die den Arbeitsalltag von 82.000 Beschäftigten in der Stadtverwaltung betrifft. An die Senatskanzlei angegliedert ist auch das für die IT-Infrastruktur in Hamburg und Bremen zuständige Unternehmen Dataport, das an der Elbe rund 50.000 Bildschirmarbeitsplätze betreut.
Als Pfromm sein Amt antrat, fand er eine Verwaltung vor, die durch analoge Altlasten und sogenanntes Silodenken geprägt war. Damit ist gemeint, dass Abteilungen weitgehend isoliert arbeiten, Informationen nicht teilen und bei der Fixierung auf die eigenen Interessen das Ganze aus dem Blick verlieren. Pfromms Antwort darauf war eine ressortübergreifende Strategie, die Nutzerinnen und Nutzer konsequent in den Mittelpunkt stellt. "Digitalisierung ist nichts, womit man irgendwann einfach fertig ist", betont er. Es sei ein iterativer Prozess: Ausprobieren, Testen, Überarbeiten.
"Smart City" Hamburg
Im aktuellen "Smart City Index" des Branchenverbands Bitkom, der die Digitalisierung in 83 Städten mit über 100.000 Einwohnern bewertet, belegt Hamburg zum dritten Mal in Folge den zweiten Platz - direkt hinter München. Insofern Hamburg das Ranking zuvor viermal anführte, stellt sich die Frage: Was macht man an der Isar aktuell besser? Christian Pfromm gibt sich gelassen: "Der Abstand zwischen der erstund der zweitplatzierten Stadt ist denkbar gering", erklärt er. Es sei ein Kopf-an-Kopf- Rennen, bei dem mal die eine, mal die andere Stadt in Einzelkategorien vorn liege.
Zumal vom neuen Bundesdigitalministerium verspricht man sich in Hamburg entscheidende Impulse. Denn viele Gesetze sehen immer noch die handschriftliche Signatur auf Papier vor - ein Relikt aus einer Zeit, als das Internet noch Science-Fiction war. Ein Beispiel, an dem es auch in der "Smart City" Hamburg hakt, ist die Gewerbeanmeldung. "Für die Gewerbeanzeige gibt es bereits seit fast zehn Jahren einen Onlinedienst. Das bedeutet, Sie müssen kein Papierformular mehr ausfüllen", sagt Christian Pfromm. "Allerdings wird die Bestätigung der Gewerbeanmeldung derzeit noch per Post verschickt. Perspektivisch plant die Freie und Hansestadt Hamburg, den gesamten Prozess vollständig digital abzuwickeln. Künftig sollen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen über sichere Onlinekonten Verwaltungsleistungen beantragen und auch Bescheide digital, sicher und rechtsverbindlich erhalten können."
Digitale Teilhabe als Grundrecht
Kritisch gesehen wird die Digitalisierung vor allem von den Sozialverbänden. Ein offener Brief von Migrations- und Sozialberatungsstellen machte 2023 darauf aufmerksam, dass abgehängt werde, wer kein Smartphone besitzt oder der deutschen Sprache nicht mächtig genug ist, um komplexe Onlineportale zu bedienen. Besonders Seniorinnen oder Senioren wird gern digitaler Analphabetismus unterstellt. Die Realität ist jedoch komplizierter: Computer sind seit 40 Jahren in Privathaushalten präsent, und wer seit den 1980er-Jahren einen PC nutzt, verfügt oft über tiefere technische Kenntnisse als heutige "Digital Natives", die zwar Apps bedienen können, aber die Logik dahinter kaum verstehen.
Foto: (c) stahlpress Medienbüro
"Digitale Teilhabe ist ein Grundrecht", lässt sich der Chef der Senatskanzlei, Staatsrat Jan Pörksen (SPD), zitieren. Seit Dezember 2023 sind in den Kundenzentren "Digital-Lotsen" im Einsatz. Sie helfen zum Beispiel bei der Einrichtung der Online-Ausweisfunktion. Als "Hamburg Service Pop-up" touren die Behörden durch Einkaufszentren, bieten Hilfe zur Selbsthilfe an und erklären die Nutzung der digitalen Dienste. "Wir bauen Barrieren ab und stärken digitale Kompetenzen", sagt Christian Pfromm.
Kulturwandel mit Potenzial nach oben
Tatsächlich ist fehlende Information ein Hemmnis für die Ausschöpfung der Möglichkeiten der Informatik. So nutzen bundesweit nur etwa 22 Prozent der Bevölkerung die Onlinefunktion des Ausweises. Der Landesbetrieb Verkehr in Hamburg hat festgestellt, dass nur circa 15 Prozent der Kundinnen und Kunden die digitalen Dienstleistungen nutzen - obwohl diese nicht nur das Warten im Amt ersparen, sondern sogar kostengünstiger sind.
Digitalisierung, betont CDO Pfromm, ist lediglich zu 20 Prozent Technik, aber zu 80 Prozent Kulturwandel in den Köpfen der Verwaltung und die Akzeptanz in der Bevölkerung. Die von Oktober 2024 bis Ende 2025 durchgeführte Marketingkampagne "Hamburg - digital für dich" zeigte Wirkung: Die Zugriffszahlen auf die Onlinedienste sind deutlich gestiegen, sagt Pfromm.
Zunehmende Nutzungszahlen
2024 waren nur rund 160 von über 500 Verwaltungsdienstleistungen vollständig digitalisiert. Heute sind es 300. "Vollständig" meint, dass vom Antrag bis zum Bescheid kein einziger Medienbruch (wie das Ausdrucken einer PDF) mehr stattfindet. Die Hitliste der digitalen Dienstleistungen führte im Januar 2025 die Terminvereinbarung an mit 3.647.885 Besuchen. Es folgten die Beantragung und Verlängerung von Parkausweisen (594.354 Besuche), die Anhörung zu Verwarnungs- und Bußgeldern im Straßenverkehr (420.697 Besuche), der Briefwahlantrag (311.860 Besuche) und die Aufenthaltserlaubnis (299.417 Besuche).
Das Bauwesen ist ein weiterer Bereich, in dem in Hamburg bereits die "papierlose Zukunft" angebrochen ist. Seit 2024 läuft das Verfahren einer Baugenehmigung komplett digital. Das spart nicht nur Zeit für Architekten und Bauherren, sondern entlastet auch die Behördenmitarbeiter.
Die erste Adresse für digitale Dienstleistungen ist www.hamburg.de/service. Sieben Dienstleistungen werden prominent angeboten: "Kfz ummelden", "An- und Ummeldung", "Führungszeugnis", "Bewohner- und Besucherparkausweis", "Wohngeld Miete", "Hundeanmeldung" und "Ganztag an Schulen". "Diese Auswahl basiert vor allem auf den hohen Klickzahlen", so CDO Pfromm.
Digitalisierung in den Bezirken
Wer auf den Websites der Bezirke sucht, wird unterschiedlich bedient: In Hamburg- Mitte, Harburg oder Wandsbek wird man unter der Rubrik "Bürgerservice" fündig. In Altona oder Eimsbüttel hingegen muss man sich durchklicken. Beim Bezirksamt Nord sucht man eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme vergebens. In Wandsbek hingegen findet sich ein E-Mail-Link, für den das entsprechende Programm auf dem eigenen Rechner installiert sein muss.
"Nach unserer Erfahrung kommen die Bürgerinnen und Bürger ohnehin nicht umständlich über die Bezirksseiten, sondern googeln diese direkt oder suchen über hamburg. de", sagt Kay Becker, Pressesprecher des Bezirksamts Eimsbüttel. Mike Schlink vom Bezirksamt Altona verteidigt die Uneinheitlichkeit: Die Bezirke seien "bunt wie das Leben und unterscheiden sich nicht nur in Größe und Geschichte, sondern beispielsweise auch in den Menschen, in den Freiräumen oder Siedlungsstrukturen". Auch hier habe man "festgestellt, dass die Bürger* innen selten direkt über die Homepage nach Inhalten suchen, sondern verstärkt Suchmaschinen nutzen".
Christian Pfromm ergänzt, dass die zentrale Suche unter www.hamburg.de/service unabhängig vom Wohnort funktioniere und automatisch das zuständige Bezirksamt ermittle. Aber er räumt auch Nachholbedarf ein: "Wir arbeiten daran, eine übersichtliche Darstellung aller verfügbaren digitalen Verwaltungsleistungen bereitzustellen."
Dennoch bleibt die digitale Erreichbarkeit ein wunder Punkt. Das Fachamt Grundsicherung und Soziales im Bezirksamt Eimsbüttel war zum Beispiel im November nicht unter der auf seinen Schreiben angegebenen E-Mail-Adresse erreichbar. Nicht einmal die seit Ende 2024 vorgesehene automatische Eingangsbestätigung gab es. Das änderte sich im Dezember: "Zurzeit verzeichnen wir ein hohes Fallaufkommen und erhalten eine hohe Anzahl an Anliegen und Anfragen", erfuhr der Kontaktsuchende nun. "Wir sind um eine zeitnahe Bearbeitung bemüht und bitten von Nachfragen zum Bearbeitungsstatus abzusehen."
Wie geht es weiter?
Ein großes Vorhaben für die kommenden Jahre ist die Registermodernisierung. Das Ziel: das "Once-Only-Prinzip". Bürger sollen Nachweise nicht mehrfach einreichen müssen, wenn die Verwaltung die Daten bereits hat.
Ein prominentes Beispiel war 2023 die Grundsteuerreform, bei der Eigentümer Daten mühsam zusammentragen mussten, die scheinbar bereits bei den Behörden lagen. Christian Pfromm stellt klar, dass dies ein Missverständnis sei: "Der Verwaltung lagen nicht alle aktuellen Daten vor, deshalb war eine einmalige Erfassung notwendig." Künftig sollen solche Erklärungen durch bessere Vernetzung obsolet werden.
Der Bürgerschaftsabgeordnete Sandro Kappe (CDU) spricht einen anderen Aspekt an: "Im Rahmen der Neuberechnung der Grundsteuer wurden beispielsweise über 400.000 Bürgerinnen und Bürger per Post kontaktiert, da das ELSTER-System derzeit nicht für den Versand von Nachrichten ausgelegt ist. Solche Einschränkungen zeigen, dass die Digitalisierung der Verwaltung noch immer vor technischen Hürden steht."
"Durch die Digitalisierung erhält der Staat keine neuen Befugnisse", hebt Christian Pfromm hervor. Im Gegenteil: "Digitale Verfahren bieten sogar mehr Kontrolle und Transparenz als früher." Während Papierakten schwer nachvollziehbar waren, ließen digitale Logs genau erkennen, wer wann auf welche Daten zugegriffen hat. Es entstehe keine "Superdatenbank"; die Daten blieben dezentral bei den zuständigen Stellen.
Künstliche Intelligenz als nächster Schritt
Zum 1. Januar 2026 wurde bei allen Gerichten und Staatsanwaltschaften die elektronische Akte eingeführt. "Die E-Akte verändert die Arbeitsweise grundlegend", erklärte Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne). "Sie bietet zeitgemäße Arbeitsbedingungen, ermöglicht schnellere Abläufe und effizientere Zusammenarbeit und ist die Grundlage dafür, KI noch stärker zum Einsatz zu bringen."
Aktuell werden 500.000 Verfahren digital bearbeitet. Die Künstliche Intelligenz soll zukünftig in den Geschäftsstellen genutzt werden, um Dokumente automatisch zu erfassen und mit einer Verschlagwortung auffindbar zu machen. Außerdem könnte die KI bei Massenverfahren und Verfahren mit hoher Dokumentendichte hilfreich sein.
"KI bietet großes Potenzial für die Verwaltungsarbeit", findet CDO Pfromm, zum Beispiel bei der Automatisierung von Routineaufgaben. "LLMoin" heißt der KI-Textassistent, der dazu entwickelt wurde. Sicher im städtischen Intranet und unter Einhaltung hoher Datenschutzstandards soll das Tool bei der Text- und Recherchearbeit helfen.
Bereits jetzt begleitet die Virtualität den Menschen von der Wiege bis zur Bahre - und darüber hinaus: Die Hamburger Friedhöfe bieten mehrere Onlineservices wie die "Verstorbenensuche" an (siehe Bildschirmfoto oben). Der größte Parkfriedhof der Welt in Ohlsdorf ist längst digitalisiert.
Bildergalerie
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Autor: Volker Stahl
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