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Wie weiter mit der HBZ?


Unsere Vereinszeitschrift HBZ hat eine lange Tradition: Mit dieser Ausgabe beginnt ihr 127. Jahrgang, die erste Hamburgische Beamtenzeitung erschien im Februar 1900.

Uns allen liegt die HBZ sehr am Herzen, sie war in den letzten Jahrzehnten ein zentraler Anker des Zusammenhalts und der Identität des Vereins.

Doch Tradition ist kein Selbstzweck. Eine Vereinszeitschrift muss in Kosten und Aufwand ihrem Nutzen entsprechen. Leider war dieses Verhältnis bei der HBZ seit Beginn der 2000er-Jahre immer weniger angemessen. Zeitweise überstiegen ihre Kosten die Summe aller Mitgliedsbeiträge um fast das Dreifache. Daher haben wir die Anzahl der Ausgaben sowie den Umfang des Heftes zuletzt mehrfach reduzieren müssen.

Nun hat der VHSt nur noch etwa 600 Mitglieder. Eine Trendwende wird es nicht geben. Zugleich übersteigen die Kosten der HBZ bereits wieder die Gesamtsumme der Mitgliedsbeiträge. Das Missverhältnis wäre noch viel dramatischer, wenn nicht seit 2022 der 1. Vorsitzende die Produktion übernommen hätte. Doch zugleich war der Vorstand dadurch in der Arbeit an der Zukunft des Vereins stark eingeschränkt.

Je näher das 150-jährige Jubiläum des VHSt rückt, desto drängender wird die Frage, wie es danach weitergehen soll. Dies erfordert die Konzentration auch der Arbeit des 1. Vorsitzenden auf die damit verbundenen Herausforderungen. Eine externe Produktion der HBZ würde nur geringfügig weniger Arbeit bedeuten, zugleich verbietet sie sich aus finanziellen Gründen. Wir müssen uns also in den nächsten Monaten ernsthafte Gedanken machen, wie es mit der HBZ weitergehen kann - oder wodurch wir unser geliebtes Vereinsblatt ersetzen.

Der Vorstand des VHSt

Autor: VHSt

HBZ · 01/2026
 
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