Titelfoto: © foto-select - stock.adobe.com
Hamburgische Zeitschrift für den öffentlichen Dienst
Profitieren Sie von der Mitgliedschaft im VHSt.
Einfach ausdrucken und ausgefüllt an uns senden.

Das Hamburg-Rätsel
Vor welchem berühmten Hamburger Gebäude steht das Denkmal des Reformators Martin Luther?
Foto: (c) stahlpress Medienbüro
Liebe Leserin und lieber Leser, mit unserem Hamburg-Rätsel können Sie testen, wie gut Sie Hamburg kennen.
Senden Sie die richtige Lösung zu unserer Frage unter Nennung des Stichworts
"Hamburg-Rätsel" per E-Mail an
verein@vhst.de oder per Postkarte an folgende Adresse: Verein Hamburgischer Staatsbeamten r. V., Rathausstraße 7, 20095 Hamburg. Unter allen richtigen Einsendungen bis zum
31. Oktober 2025 verlosen wir einen
Gutschein für die Europa-Passage über
25 Euro.
In dieser Ausgabe lautet die Frage:
Vor welchem berühmten Hamburger Gebäude steht das Denkmal des Reformators Martin Luther?
Das Logo des FC St. Pauli ist aus Beton und steht auf dem Harald-Stender-Platz, Foto: (c) stahlpress Medienbüro
Auflösung des Rätsels aus der letzten Ausgabe: Vereinswappen des FC St. Pauli am Millerntor
Das überdimensionale Logo des FC St. Pauli ist ein echter Hingucker und wurde millionenfach auf Zelluloid und Datenträger gebannt. "Keine Spendenbüchse steht neben dem Vereinswappen aus Beton auf dem Vorplatz der Südtribüne. Bekäme der FC St. Pauli nur zehn Cent für jeden, der sich hier fotografieren lässt - die Pinkelbecken im Millerntor-Stadion wären vielleicht aus Gold", ulkt Vereinschronist Christoph Nagel in seinem Buch FC St. Pauli. Alles drin.
Das Betonwappen hat eine skurrile Geschichte. Es ist die Spende des ehemaligen Präsidenten von Rasensport Harburg. Der wollte kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die berühmte "Wunderelf " vom Kiez, die 1948 erst im Halbfinale der deutschen Fußballmeisterschaft scheiterte, für ein Freundschaftsspiel verpflichten. Als erfolgreicher Bauunternehmer ging der Vereinsboss standesgemäß in Vorleistung - mit einem in Beton gegossenen Vereinswappen! Es passte zu diesem Kuriosum, dass das vereinbarte Spiel nie zustande kam.
Anfangs zierte das Monument das Eingangstor der Vorläufer-Arena an der Ecke Glacischaussee/Budapester Straße. Zu Beginn der 1960er-Jahre wurde das Betonwappen vor die Südkurve verlegt und mit den Farben Rot, Weiß und Braun bemalt. Dort, auf dem 2013 nach der Vereinslegende Harald Stender benannten Vorplatz, steht es noch heute.
Wir gratulieren der glücklichen Gewinnerin Monika Fritzer!
Autor: Volker Stahl
Fotos: (c) stahlpress Medienbüro
HBZ · 10/2025
Weitere Meldungen:
Ihr Recht in der Praxis
Sehr geehrte Mitglieder und Interessierte, das Bundesverfassungsgericht hat im September einen wegweisenden Beschluss (2 BvL 20/17) zur Thematik "amtsangemes...
HBZ · 1/2026
Streifzüge durch (fast) 150 Jahre VHSt
Zwei kurze Blicke aus dem Fenster des Büros des Vereins Hamburgischer Staatsbeamten reichen, um bequem die Rathausstraße zu erfassen:...
HBZ · 1/2026
Hamburg bereitet sich auf neue Krisen vor
Hamburg will resilienter werden und bereitet sich auf Krisen und Krieg vor - vor allem die Unternehmen der öffentlichen Daseinsfürsorge sind involviert. Doch keiner der wenig...
HBZ · 1/2026
Editorial
Liebe Mitglieder des VHSt, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich hoffe, Sie hatten schöne Feiertage und einen angenehmen Jahreswechsel. Ich gestehe, dass ich mit ambivalenten Ge...
HBZ · 1/2026
Das Hamburg-Rätsel
Liebe Leserin und lieber Leser, mit unserem Hamburg-Rätsel können Sie testen, wie gut Sie Hamburg kennen....
HBZ · 1/2026
Das Hamburg-Rätsel
Liebe Leserin und lieber Leser, mit unserem Hamburg-Rätsel können Sie testen, wie gut Sie Hamburg kenn...
HBZ · 10/2025