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Das Hamburg-Rätsel

Welches Bauwerk ist nach dem 'Sohn der Stadt Hamburg', Heinrich Hertz, benannt?

Foto: (c) stahlpress Medienbüro
Foto: (c) stahlpress Medienbüro

Liebe Leserin und lieber Leser, mit unserem Hamburg-Rätsel können Sie testen, wie gut Sie Hamburg kennen.

Senden Sie die richtige Lösung zu unserer Frage unter Nennung des Stichworts "Hamburg-Rätsel" per E-Mail an verein@vhst.de oder per Postkarte an folgende Adresse: Verein Hamburgischer Staatsbeamten r. V., Rathausstraße 7, 20095 Hamburg. Unter allen richtigen Einsendungen bis zum 30. April 2025 verlosen wir einen Gutschein für die Europa-Passage über 25 Euro.

In dieser Ausgabe lautet die Frage:

Welches Bauwerk ist nach dem "Sohn der Stadt Hamburg", Heinrich Hertz, benannt?



Seit Juni 1903 rollen in dem Neubau des Dammtor-Bahnhofs die Züge vom Gleis. Foto: (c) stahlpress Medienbüro
Seit Juni 1903 rollen in dem Neubau des Dammtor-Bahnhofs die Züge vom Gleis. Foto: (c) stahlpress Medienbüro

Auflösung des Rätsels aus der letzten Ausgabe: Bahnhof am Dammtor


Am 7. Juni 1903, Punkt 5:37 Uhr, erreichte der erste Zug den in zwei Jahren Bauzeit im Jugendstil errichteten Bahnhof am Dammtor. Dreizehn Tage später gab sich Kaiser Wilhelm II. die Ehre und nahm das von der preußischen Eisenbahnverwaltung in Auftrag gegebene architektonische Glanzstück in Augenschein. Obwohl die neue Schienenanbindung den Berliner Vorbildern an der Friedrichstraße und am Alexanderplatz nachempfunden war, konnte sich seine Majestät nur ein "Sieht ja janz nett aus" abringen. Der doppelstöckige Jugendstilbau mit rechteckigem Grundriss hatte 1,12 Millionen Reichsmark gekostet, ist 112 Meter lang, 35 Meter breit und 23,5 Meter hoch.

Das Gebäude ersetzte den 1866 in Betrieb genommenen spätklassizistischen Personenbahnhof, der Teil der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn war. Das Gebäude stand allerdings nicht an gleicher Stelle, sondern dort, wo sich heute der Kinopalast Cinemaxx befindet.

Namensgeber für den aktuell drittgrößten Hamburger Bahnhof (bezogen auf die Zahl der Fahrgäste) war eines der sechs Stadttore innerhalb der von 1616 bis 1625 errichteten Wallanlagen: Das Dammtor war das nördlichste Tor. Heute steht der im Hallenbereich in den 1980er- und 1990er-Jahren renovierte und 2002 im Erdgeschossbereich neu gestaltete Bahnhof unter Denkmalschutz.

Wir gratulieren dem glücklichen Gewinner Dieter Kümmerle!

Autor: Volker Stahl
Fotos: Fotos: (c) stahlpress Medienbüro

HBZ · 04/2025
 
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